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„Sophos Mobile Control“ heißt jetzt „Sophos Mobile Device Management“ und „Sophos Intercept X for Mobile“ heißt jetzt „Sophos Mobile Threat Defense“. Die iOS-Apps sind bereits mit den neuen Namen verfügbar. Die Android-Apps werden Anfang 2027 verfügbar sein. In dieser Hilfe verwenden wir „Sophos Mobile Device Management“ und „Sophos Mobile Threat Defense“ sowohl für die Android- als auch die iOS-Apps. Klicken Sie für weitere Informationen auf dieses Banner.

Architekturbeispiele für den EAS-Proxy

Hier erfahren Sie, wie Sie den Sophos Mobile EAS-Proxy in die Netzwerkstruktur Ihres Unternehmens integrieren können.

Für eine Liste der Mailserver, die der EAS-Proxy unterstützt, siehe den Abschnitt „Voraussetzungen“ in den Versionsinfos.

EAS-Proxy mit Sophos Mobile

EAS-Proxy mit Sophos Mobile.

Client-Zertifikat-Autorisierung

Client-Zertifikat-Autorisierung.

EAS-Proxy hinter einem Load-Balancer

EAS-Proxy hinter einem Load-Balancer.

PowerShell-Modus

Sie können eine PowerShell-Verbindung zu Exchange Server oder Exchange Online einrichten. Der Sophos Mobile EAS-Proxy stellt eine PowerShell-Verbindung zum Mailserver her, um den E-Mail-Zugriff Ihrer Geräte zu steuern.

Der PowerShell-Modus hat gegenüber dem Proxy-Modus folgende Vorteile:

  • Die Geräte kommunizieren direkt mit dem Exchange-Mailserver.
  • Da kein E-Mail-Datenverkehr über den Sophos Mobile EAS-Proxy geleitet werden muss, müssen Sie in Ihrer Firewall keinen Port für eingehende E-Mails öffnen.
  • Sie können den E-Mail-Zugriff für nicht verwaltete Geräte blockieren.
  • Der PowerShell-Modus unterstützt Exchange Online und Exchange Server, während der Proxy-Modus nur Exchange Server unterstützt.

PowerShell-Modus.