Vorbereitung

Je nach Installationsart muss die Firewall bei der Erstinstallation möglicherweise konfiguriert werden. Dies hängt von der Installationsart ab. Die Firewall kann anhand der folgenden Methoden installiert werden:

Verwaltung der Firewall über eine Management-Konsole

Wenn die Firewall über eine Management-Konsole installiert und verwaltet wird, wird Datenfluss in Einklang mit den Richtlinienregeln zugelassen oder gesperrt.

Sofern die Firewall nicht von der Richtlinie in den Modus „interaktiv“ (siehe unten) versetzt wird, werden keine Benutzermeldungen angezeigt und die Firewall muss nicht konfiguriert werden.

Verwaltung der Firewall über den Computer

Bei der Verwaltung der Firewall über den Computer sollten Regeln für den Netzwerkzugriff gängiger Anwendungen und Dienste (z.B. Browser, E-Mail-Clients) erstellt werden.

Nähere Informationen zum Erstellen von Regeln finden Sie unter Allgemeine Informationen.

Anfänglich befindet sich die Firewall im Modus „interaktiv“ (siehe unten). Betreiben Sie die Firewall vorübergehend in diesem Modus, damit Sie Anwendungen und Dienste zulassen bzw. sperren können.

Wenn die Firewall konfiguriert wurde und gängige Anwendungen erkennt, empfiehlt sich, in einen nicht-interaktiven Modus zu wechseln.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Abschnitt Auswählen eines nicht interaktiven Modus.

Der Modus „interaktiv“

Im Modus „interaktiv“ gibt der Benutzer an, ob Datenfluss und Anwendungen, denen keine Regel zugewiesen wurde, zugelassen oder gesperrt werden sollen

Nähere Informationen zum Umgang mit Firewall-Meldungen entnehmen Sie bitte dem Abschnitt Allgemeine Informationen.

Der interaktive Modus steht unter Windows 8 und höher nicht zur Verfügung. Sie müssen bestimmte Richtlinienregeln zum Zulassen oder Sperren von Anwendungen hinzufügen. Sie können die Anwendungsregeln jedoch auch über die Ereignisanzeige in der Management-Konsole interaktiv verwalten.