White Lists für Geräteschutz-Richtlinien für dateibasierende Verschlüsselung

Im SafeGuard Management Center können Sie White Lists als Ziele für Richtlinien des Typs Geräteschutz für dateibasierende Verschlüsselung auswählen. Somit können Sie Verschlüsselungsrichtlinien für spezifische Gerätemodelle und sogar für spezifische Geräte erstellen.

Damit Sie eine White List als Ziel für eine Geräteschutz Richtlinie auswählen können, müssen Sie die Liste im SafeGuard Management Center anlegen. Sie können White Lists für spezifische Gerätemodelle (z. B. iPod, USB-Geräte eines bestimmten Herstellers usw.) oder für einzelne Geräte nach Seriennummer definieren. Sie können die Geräte manuell zu den White Lists hinzufügen oder die Ergebnisse eines SafeGuard Port Auditor Scan-Vorgangs verwenden. Weitere Informationen finden Sie im SafeGuard PortAuditor User Guide.

Sie können dann die White List als Ziel beim Anlegen einer Richtlinie vom Typ Geräteschutz auswählen.

Anmerkung: Wenn Sie eine White List für eine Richtlinie vom Typ Geräteschutz als Ziel auswählen, können Sie als Verschlüsselungsmodus für Medien nur Keine Verschlüsselung oder Dateibasierend auswählen. Wenn Sie Keine Verschlüsselung für eine Geräteschutz Richtlinie mit einer White List auswählen, wird durch diese Richtlinie ein Gerät dann nicht von der Verschlüsselung ausgenommen, wenn eine andere geltende Richtlinie die volume-basierende Verschlüsselung fordert.
Anmerkung: Für Block Master SafeStick gelten spezielle Anforderungen. Diese Geräte haben für Administratoren und Benutzer ohne Administratorrechte unterschiedliche IDs. Für die korrekte Verarbeitung in SafeGuard Enterprise müssen Sie beide IDs zur White List hinzufügen. Der SafeGuard Port Auditor ermittelt beide IDs, wenn ein SafeStick-Gerät mindestens einmal auf dem von SafeGuard Port Auditor gescannten Computer geöffnet wurde.