Export von virtuellen Clients

Nach dem Anlegen des virtuellen Client muss dieser in eine Datei exportiert werden. Diese Datei hat immer die Bezeichnung recoverytoken.tok und muss an den Helpdesk verteilt werden. Beim Starten eines Challenge/Response-Verfahrens über ein Recovery Tool, z. B. bei einer beschädigten SafeGuard POA, muss diese Datei in der Endpoint-Umgebung zur Verfügung stehen. Der Benutzer muss die Datei recoverytoken.tok im selben Verzeichnis ablegen, in dem sich auch das Recovery Tool befindet, damit ein Challenge/Response-Verfahren unterstützt wird.

  1. Klicken Sie im SafeGuard Management Center auf Schlüssel & Zertifikate.
  2. Klicken Sie im Navigationsfenster auf der linken Seite auf Virtuelle Clients.
  3. Klicken Sie im Aktionsbereich auf das Lupensymbol, um nach dem gewünschten virtuellen Client zu suchen. Die verfügbaren virtuellen Clients werden angezeigt.
  4. Wählen Sie den gewünschten Eintrag im Aktionsbereich aus und klicken Sie in der Symbolleiste auf Virtuellen Client exportieren.
  5. Wählen Sie einen Speicherort für die Datei recoverytoken.tok und klicken Sie auf OK. Eine entsprechende Meldung wird angezeigt.
  6. Verteilen Sie die virtuelle Client-Datei recoverytoken.tok an die betreffenden SafeGuard Enterprise Benutzer.

Speichern Sie die Datei an einem sicheren Ort, zum Beispiel auf einem USB-Stick. Beim Starten eines Challenge/Response-Verfahrens muss diese Datei im selben Verzeichnis wie das Recovery Tool abgelegt sein.