Voraussetzungen
- Der virtuelle Client muss im SafeGuard Management Center im Bereich Schlüssel und Zertifikate angelegt werden.
- Der Helpdesk-Beauftragte muss in der Lage sein, den virtuellen Client in der Datenbank zu finden. Virtuelle Clients werden anhand ihrer Namen identifiziert.
- Die Recovery-Datei des virtuellen Client recoverytoken.tok muss dem Benutzer zur Verfügung stehen. Diese Datei muss im gleichen Verzeichnis wie das Schlüssel-Recovery Tool gespeichert sein. Wir empfehlen, diese Datei auf einem USB-Stick zu speichern.
- Wird ein Recovery-Verfahren für mehrere Schlüssel angefordert, so muss der Helpdesk-Beauftragte zunächst eine Schlüsseldatei mit den notwendigen Recovery-Schlüsseln im SafeGuard Management Center im Bereich Schlüssel und Zertifikate anlegen. Die Schlüsseldatei muss dem Benutzer vor dem Recovery-Verfahren zur Verfügung stehen. Das für die Verschlüsselung dieser Schlüsseldatei verwendete Kennwort muss in der Datenbank zur Verfügung stehen.
- Der Benutzer muss das Schlüssel-Recovery Tool gestartet und das Challenge/Response-Verfahren eingeleitet haben.
- Eine Response kann nur für zugewiesene Schlüssel erzeugt werden. Ist ein Schlüssel inaktiv, d. h. der Schlüssel ist nicht mindestens einem Benutzer zugewiesen, ist eine Response mit einem virtuellen Client nicht möglich. In diesem Fall kann der inaktive Schlüssel zunächst einem beliebigen Benutzer zugewiesen werden. Danach kann eine Response für den Schlüssel generiert werden.
